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Change Management meistern: 14 Learnings für nachhaltigen Wandel

Porträt von Thessa Marie Richter
Thessa Marie Richter · März 2025 · Aktualisiert: 25.03.25
Diese Audioversion wurde künstlich erzeugt.

Auf dem Bild ist ein Mann und eine Frau zu sehen, die beide lächeln. Neben ihnen sieht man ein Mikrofon. Begleitet wird dies von folgendem Text: 14 Fragen an Patrik Kolligs zu Change Management

Veränderung (Change) ist für jedes Unternehmen eine Herausforderung. Denn obgleich es viel Potenzial bietet, kann auch jede Menge schiefgehen. Und im schlimmsten Fall wird die Veränderung von den Mitarbeitenden nicht angenommen und stößt auf Gegenwind. Doch mit einem durchdachten Change Management lassen sich alle Phasen des Wandels und der Transformation gezielt steuern und viel Positives bewirken. Dabei geht es nicht nur um neue Prozesse, sondern auch um die Unternehmenskultur, die Haltung und Unterstützung durch die Führungskräfte und die Einbindung der Mitarbeitenden.

Wir haben für diesen breiten Themenkomplex Patrik Kolligs, Gründer und COO von Kronsteg, Agentur für erfolgreiche Intranet-Projekte, 14 Fragen zu Change Management gestellt und Ihnen die wichtigsten Erkenntnisse in diesem Blogartikel zusammengefasst. Wenn Sie die Inhalte lieber hören statt lesen wollen, werfen Sie einen Blick ans Ende der jeweiligen Kapitel – dort finden Sie einen inhaltlichen Ausschnitt des Interviews im Videoformat.

Grundlagen und Bedeutung von Change Management

Change Management ist kein Selbstzweck – es trägt aktiv dazu bei, Veränderungen in Unternehmen erfolgreich umzusetzen. Doch wann braucht man es, wie läuft ein typischer Prozess ab, welche Ressourcen sind entscheidend, und wie viel Vorlaufzeit ist notwendig um diese Ziele in Unternehmen erfolgreich umzusetzen?

Wann und warum braucht man Change Management?

Veränderungen in Unternehmen sind unausweichlich, sei es durch neue Technologien, interne Anpassungen, veränderte Marktbedingungen oder strategische Neuausrichtungen. Doch Veränderung allein reicht nicht – sie muss auch angenommen und effektiv umgesetzt werden.

Ein strukturiertes Change Management sorgt dafür, dass:

  • Veränderungen schneller durchgeführt werden,
  • eine höhere Akzeptanz bei den Mitarbeitenden erreicht wird,
  • mehr Beteiligte die Veränderung tatsächlich umsetzen,
  • die Veränderung auf einem höheren Leistungsniveau verankert wird.

Ein Beispiel: Wird eine neue Intranetlösung eingeführt, nutzen Mitarbeitende diese ohne gezieltes Change Management vielleicht nur sporadisch. Durch eine gezielte Begleitung durch alle Phasen des Wandels kann sich die Nutzung von einem gelegentlichen Einloggen pro Woche hin zu einer aktiven, täglichen Beteiligung mit Diskussionen und Informationsaustausch entwickeln. Change Management macht Transformationen also nicht nur möglich, sondern auch rentabler und nachhaltiger.

Diagramm mit einer ansteigenden Linie, die den Zusammenhang zwischen Veränderung (groß) und Dauer (lang) darstellt, auf einem blauen Hintergrund.

Wie sieht ein typischer Ablauf eines Change Management-Prozesses aus?

Obwohl Change-Prozesse individuell sind und von den spezifischen Rahmenbedingungen abhängen, gibt es bewährte Grundelemente, die in fast jedem Change-Projekt eine Rolle spielen. Methoden von Experten wie McKinsey, Kotter oder Levine zeigen immer wieder ähnliche Muster:

  • Strategie entwickeln – Warum ist die Veränderung notwendig, und welche Ziele sollen erreicht werden?
  • Notwendigkeit aufzeigen – Die Dringlichkeit des Wandels verständlich und nachvollziehbar machen.
  • Planung – Detaillierte Maßnahmen definieren, z. B. Schulungen oder gezielte Begleitung der Führungskräfte.
  • Umsetzung – Der größte und oft herausforderndste Teil des Change-Prozesses. Hier wird die Veränderung aktiv eingeführt und erlebbar gemacht.
  • Verankerung und Nachhaltigkeit – Sicherstellen, dass der Wandel langfristig in der Unternehmenskultur Bestand hat.

Welche personellen Ressourcen sind entscheidend?

Die benötigten Ressourcen hängen stark von der Art und dem Umfang der Veränderung ab. Häufig wird unterschätzt, wie wichtig personelle Ressourcen sind – insbesondere die Rolle der Führungskräfte. Sie sind der Schlüssel zum Erfolg, da sie den Wandel vorleben, Mitarbeitende motivieren und Unsicherheiten im Unternehmen abbauen. Change Management scheitert oft nicht an der Technologie oder der Strategie, sondern an mangelnder Führung und Unterstützung. Eine klare Organisation der Verantwortlichkeiten innerhalb des Change-Prozesses ist daher in allen Phasen des Wandels essenziell.

Wie viel Vorlaufzeit sollte man für Change Management-Prozesse einplanen?

Change Management beginnt nicht erst mit der technischen Umsetzung einer Veränderung – es muss von Anfang an mitgedacht werden. Schon in der Planungsphase eines Projekts sollte berücksichtigt werden, wie Mitarbeitende abgeholt und eingebunden werden können. Ein erfolgreicher Wandel erfordert nicht nur technische, sondern vor allem kommunikative und kulturelle Maßnahmen, um die Akzeptanz und langfristige Nutzung sicherzustellen. Dabei sollte auch darauf geachtet werden, dass alle Phasen des Wandels strategisch begleitet werden, um eine reibungslose Umsetzung im Unternehmen zu gewährleisten.

🎙 Das Original-Interview: Dieser Artikel basiert auf unserem ausführlichen Gespräch mit Patrik Kolligs von Kronsteg. Hier können Sie den passenden Ausschnitt ansehen.

Herausforderungen und Stolpersteine im Change Management

Veränderungen sind komplex – und oft scheitern sie an ganz alltäglichen Hindernissen. Denn Change Management ist nicht nur ein methodischer Prozess, sondern vor allem eine Reise, die Menschen mitnimmt. Doch was kann alles schiefgehen? Kurz gesagt: alles. Change Management bedeutet, mit Ängsten und Unsicherheiten umzugehen – denn genau diese sind bei Veränderungen völlig normal. Viele Change-Projekte scheitern laut Patrik Kolligs nicht an der Technologie oder Strategie, sondern an den Menschen, die den Wandel umsetzen sollen.

Typische Stolpersteine sind:

  • Handeln auf Grundlage von Annahmen – Statt auf echte Bedürfnisse einzugehen, werden Maßnahmen oft nach Vermutungen geplant. Zuhören und Feedback einholen ist deswegen essenziell.
  • Zeitmangel – Veränderung braucht Zeit. Wird Change Management „nebenbei“ erledigt, bleibt es wirkungslos.
  • Zu wenig Kommunikation – Wer Mitarbeitende nicht aktiv einbindet und informiert, schafft Unsicherheiten und Widerstände.
  • Fehlende Einbindung der Führungskräfte – Ein großer Fehler! Führungskräfte sind Multiplikatoren. Gerade in hierarchischen Strukturen haben sie enormen Einfluss auf die Akzeptanz von Veränderungen.
  • Unrealistische Vorstellungen – Oft wird Change Management als ein großer, disruptiver Umbau verstanden. Doch in Wirklichkeit geht es darum, viele einzelne Menschen in kleinen Schritten zu verändern – erst dadurch bewegt sich das große Ganze.
Illustration mit Papierfliegern: Eine große, dunkelblaue Führungskraft-Papierflieger hebt sich von mehreren weißen Fliegern ab. Dazu der Text: 'Führungskräfte werden im Change Management oft unterschätzt.'

Wie geht man mit „changemüden“ Mitarbeitenden um?

Nicht jeder begrüßt Veränderungen mit offenen Armen – besonders, wenn sie immer häufiger und schneller aufeinander folgen. Viele Mitarbeitende fühlen sich von der Menge an Neuerungen überfordert und ziehen sich zurück. Hier hilft es, Klarheit zu schaffen:

  • Ein roter Faden statt Einzelmaßnahmen – Statt zahlreiche isolierte Change-Projekte zu starten, sollte ein übergeordnetes Ziel erkennbar sein.
  • Eine „kommunikative Klammer“ schaffen – Alle Veränderungen sollten in einer einheitlichen Botschaft zusammengefasst und vermittelt werden. Das schafft Orientierung und nimmt die Angst vor Chaos.
  • Mehr Wertschätzung für Veränderungsbereitschaft – Mitarbeitende, die sich aktiv auf neue Prozesse einlassen, sollten gesehen und unterstützt werden. Erfolgsgeschichten zu teilen, kann ebenfalls helfen, Motivation zu steigern.

Was sollte man tun, wenn Erwartungen der Belegschaft nicht erfüllt werden?

Change-Projekte basieren oft auf Umfragen und Feedback – doch in der Realität lassen sich nicht alle Wünsche immer eins zu eins umsetzen. Was sollte man also tun, wenn Mitarbeitende enttäuscht sind? In solchen Situationen ist es entscheidend, ehrlich zu bleiben und transparent zu kommunizieren. Wer Erwartungen offen anspricht, schafft Vertrauen und verhindert Frustration.

Gleichzeitig ist es wichtig, fair zu bleiben. Change Management kann nicht jedes Problem lösen, aber es kann für Klarheit sorgen und realistische Perspektiven aufzeigen. Gerade deshalb sollte man keine leeren Versprechen machen. Zusagen, die nicht eingehalten werden, schaden der Glaubwürdigkeit und können Widerstände verstärken. Statt unerfüllbare Hoffnungen zu wecken, ist es besser, Herausforderungen offen zu benennen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen.

Nicht jeder Change-Prozess läuft reibungslos – aber genau deshalb ist eine strukturierte Organisation und ein professionelles Change Management so essenziell. Denn eine gut gesteuerte Veränderung bringt nicht nur Fortschritt, sondern auch Sicherheit in Zeiten des Wandels.

Langfristigkeit und Nachhaltigkeit im Change Management

Die Einführung eines neuen Intranets oder anderer Veränderungen ist mit dem Go-live nicht abgeschlossen. Vielmehr beginnt hier die eigentliche Arbeit: Change Management bedeutet nicht nur, ein neues System bereitzustellen, sondern es auch nachhaltig in den Arbeitsalltag zu integrieren. Erst wenn die gewünschte Akzeptanz erreicht ist und die Mitarbeitenden die Veränderung wirklich annehmen, kann von einem erfolgreichen Change gesprochen werden. Deshalb ist es ein Ansatz, Change Management nicht nur als projektbezogene Maßnahme zu betrachten, sondern als dauerhafte Begleitung. Ein eigenes Change Management Office kann Unternehmen beispielsweise dabei unterstützen, langfristig wandlungsfähig zu bleiben und kontinuierlich Veränderungsprozesse zu steuern.

Wie lange dauert ein Change Prozess in der Regel?

Wie lange dieser Prozess andauert, hängt von der jeweiligen Veränderung ab. Je tiefgreifender der Wandel, desto mehr Zeit braucht es, bis sich neue Strukturen und Verhaltensweisen etablieren. Eine allgemeingültige Regel gibt es nicht – doch eines ist klar: Wer zu früh aufhört, riskiert, dass alte Muster zurückkehren. Es braucht neben einem ausreichenden Zeitfaktor auch eine konsequente Begleitung.

Feedback als Erfolgsfaktor im Change Management

Authentisches Feedback – aber richtig

Feedback ist essenziell für den Erfolg von Change-Projekten. Doch wie oft sollte man es einholen? Die Antwort ist simpel: So oft, wie man auch wirklich offen ist für eine Rückmeldung und bereit, auf deren Grundlage Veränderungen anzustoßen.

Entscheidend ist auch, wer als Feedback-Ansprechperson fungiert. Hier gilt: Je mehr Distanz zum Projektteam, desto besser. Personen, die nicht direkt in die Ausarbeitung involviert sind, liefern oft objektivere Einschätzungen. Zudem sollte Feedback nicht ungefiltert übernommen, sondern reflektiert und in den richtigen Kontext gesetzt werden. Führungskräfte spielen dabei eine zentrale Rolle: Sie sind nah an den Mitarbeitenden und haben gleichzeitig den Überblick über die jeweiligen Projekte und dessen Rahmenbedingungen.

Ein weiterer wichtiger Punkt: psychologische Sicherheit. Mitarbeitende sollten offen und ehrlich Feedback geben können, ohne das Gefühl zu haben, dass von ihnen eine bestimmte Antwort erwartet wird. Und nicht zuletzt sollte Feedback breit eingeholt werden – aus allen Bereichen des Unternehmens, nicht nur aus einzelnen Abteilungen oder Hierarchieebenen.

Change Management und Projektteams: Hand in Hand, aber nicht in einer Person

Wie eng sollten Change Management und Projektteams miteinander verzahnt sein? Die klare Antwort: sehr eng – aber ohne die Rollen zu vermischen. Change Management sollte nicht als eine isolierte Einheit agieren, sondern von Anfang an eng mit dem Projektteam zusammenarbeiten. Ein kontinuierlicher Austausch sorgt dafür, dass Change-Experten frühzeitig erkennen, welche Herausforderungen auf die Mitarbeitenden zukommen und wie man sie bestmöglich begleiten kann.

Dennoch ist es wichtig, dass Change Management und Projektleitung nicht in einer Person zusammenfallen. Das Change-Team bringt eine andere Perspektive ein: Es achtet weniger auf technische oder strategische Aspekte als vielmehr auf die menschliche Komponente der Veränderung. Eine starke Zusammenarbeit zwischen beiden Teams sorgt dafür, dass der Change-Prozess nicht nur technisch umgesetzt, sondern auch von den Mitarbeitenden akzeptiert und gelebt wird.

Erfahrungen und Praxisbeispiele

Kommunikation: Mehr als nur Informationen

Erfolgreiches Change Management steht und fällt mit der richtigen Kommunikation – doch viele Unternehmen unterschätzen, wie intensiv dieser Prozess sein muss. Die Praxis zeigt: Es reicht nicht aus, Veränderungen nur anzukündigen. Kommunikation muss kontinuierlich erfolgen, auf verschiedenen Kanälen und vor allem in den richtigen Kontexten. Mitarbeitende müssen nicht nur informiert, sondern aktiv eingebunden werden.

Dabei zeigt die Erfahrung, dass Führungskräfte eine entscheidende Rolle spielen. Change gelingt nicht allein durch gut gestaltete Präsentationen oder Mails – es braucht Menschen, die die Veränderung glaubhaft vertreten und vermitteln. Wenn Führungskräfte nicht hinter dem Wandel stehen oder ihn selbst nicht verstehen, scheitert der Prozess oft schon, bevor er richtig begonnen hat.

Erwartungen richtig steuern

Ein weiteres Praxisbeispiel: Veränderung erzeugt Erwartungen. Mitarbeitende wünschen sich klare Perspektiven, doch nicht alle Erwartungen lassen sich erfüllen. Unternehmen, die dies von Anfang an offen kommunizieren, vermeiden spätere Enttäuschungen. Die beste Strategie: Ehrlichkeit und Transparenz.

Wer mutig genug ist, realistische Ziele zu setzen und auch die Herausforderungen klar zu benennen, schafft Glaubwürdigkeit. In der Praxis bedeutet das: Keine vorschnellen Versprechen, klare Zuständigkeiten und eine offene Feedback-Kultur. Change Management ist kein einmaliges Projekt, sondern ein Prozess, der langfristig begleitet werden muss.

Tipps aus echten Fällen

Theorie und Praxis sind oft zwei verschiedene Dinge. Mein Interviewpartner Patrik Kolligs hat bereits einige knifflige Fälle im Change Management erlebt – und daraus wichtige Erkenntnisse gewonnen. Welche Herausforderungen besonders anspruchsvoll waren und wie sie gelöst wurden, erzählt er im Video.

FAQ

Warum ist Change Management so wichtig?

Veränderungen bringen oft den Faktor Unsicherheit in Unternehmen. Ohne gezieltes Change Management entstehen Widerstände, Missverständnisse und Frustration, was das Ziel gefährden kann, den Change erfolgreich umzusetzen. Ein strukturierter Veränderungsprozess hilft Unternehmen, ihre Mitarbeitende mitzunehmen, Ängste abzubauen und den Wandel nachhaltig zu verankern.

Was sind die häufigsten Fehler im Change Management?

Zu wenig Kommunikation: Mitarbeitende fühlen sich nicht ausreichend informiert oder eingebunden.

Mangelndes involvieren von Führungskräften: Wenn Führungskräfte den Wandel nicht vorleben und unterstützen, verliert er an Glaubwürdigkeit.

Unrealistische Erwartungen: Change Management kann nicht alle Probleme lösen – klare, ehrliche Kommunikation ist entscheidend.

Wie geht man mit „changemüden“ Mitarbeitenden um?

Veränderungen können überfordern – vor allem, wenn viele Initiativen gleichzeitig laufen. Hier hilft ein klarer roter Faden: Statt isolierte Projekte zu starten, sollte eine durchgängige Strategie erkennbar sein. Außerdem braucht es kontinuierliche Kommunikation und einen offenen Dialog, um Sorgen ernst zu nehmen.

Wie lange dauert Change Management?

Der Prozess endet nicht mit dem „Go-live“ eines neuen Systems oder einer neuen Struktur. Change Management sollte so lange begleitet werden, bis die gewünschte Akzeptanz erreicht ist. In vielen Unternehmen ist es keine einmalige Maßnahme, sondern ein dauerhafter Bestandteil der Unternehmenskultur – beispielsweise durch ein eigenes Change Management Office.

Wie oft sollte man sich Feedback aus der Belegschaft holen?

So oft, wie es authentisch und sinnvoll ist. Fake-Feedback – also Umfragen, bei denen Entscheidungen bereits feststehen – schadet mehr, als dass es nützt. Wichtig ist, dass Feedback nicht nur gesammelt, sondern auch reflektiert und genutzt wird. Die besten Ansprechpartner sind oft nicht die direkten Projektbeteiligten, sondern Personen mit mehr Distanz zum Thema.

Wie eng müssen Change Management und Projektteams zusammenarbeiten?

Sehr eng. Beide Bereiche sollten sich von Beginn an intensiv austauschen, um den Prozess optimal zu steuern. Dabei ist es wichtig, dass Change Management nicht einfach als eine zusätzliche Projektaufgabe gesehen wird – sondern als eigenständige Disziplin, die strategisch mit den Projekten verknüpft wird.

Welche Best Practices haben sich bewährt?

  • Kommunikation intensiver betreiben als gedacht – über verschiedene Kanäle und mit klarem Fokus.
  • Realistische Erwartungen setzen – keine Versprechen machen, die nicht eingehalten werden können.
  • Führungskräfte aktiv einbinden – sie sind die wichtigsten Multiplikatoren für Veränderung.
  • Mut zeigen – offen benennen, was Change Management wirklich braucht, um erfolgreich zu sein.

Gibt es Praxisbeispiele für knifflige Change-Fälle?

Ja, und einige besonders herausfordernde Situationen hat mein Interviewpartner bereits selbst erlebt. Welche Hürden in der Praxis auftreten und welche Lösungsansätze sich bewährt haben, erfahren Sie hier im Video. Ein spannender Blick hinter die Kulissen erfolgreicher Change-Projekte!


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